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Aktuelle Projekte: Vermittlung

Aktuell arbeiten Museologie-Studierende des vierten Semesters in zwei Projektgruppen. Sie präsentieren ihre Ergebnisse an den Tagen der offenen Tür zur Werkschau

Konzeption von Actionbound-Touren

In vier Gruppen überarbeiten Studierende des vierten Semesters verschiedene Konzepte für ein informatives und interaktives selbstgeführtes Tourenangebot zu historischen Themen mit der App Actionbound. Dabei lernen sie, wie man Vermittlungsangebote mit einer mediaguide-artigen App entwickelt. Zudem erwerben sie Kompetenzen im Projekt- und Eventmanagement, im Storytelling sowie in der Foto-, Grafik- und Textredaktion – auch für Social Media und eine Werkschau. Im Sommersemester 2025 arbeiteten die Studierenden an folgenden Touren:

1.       Bound zum Geschichte des Campus Wilhelminenhof (in Kooperation mit dem Industriesalon)

2.       Bound zum vom Rathenauplatz zum Kaisersteg (in Kooperation mit dem Industriesalon)

3.       Pfefferberg-Geschichten (in Kooperation mit der Stiftung Pfefferberg Berlin)

4.       Mittelalter in Berlin – die Franziskaner Klosterruine (in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin)

Kontakt: Prof. Dr. Tobias Nettke

 

Eine Station der Campustour. © HTW Berlin / Rebecca Daniel
Eine Station der Campustour.

Webbasierte Visualisierung als interaktiver Vermittlungsansatz zur Industriekultur und -geschichte auf dem Campus Wilhelminenhof

Die Studierenden dieser Gruppe machen historische Fotografien (vorrangig aus der Sammlung des Technikmuseums Berlin) und begleitende Informationen zur Industriekultur und -geschichte auf dem Campus Wilhelminenhof (ehemals Kabelwerk Oberspree) über eine interaktive webbasierte Visuali­sierung zugänglich machen. Der Fokus liegt dabei auf der Konzeption von narrativen Vermitt­lungssträngen, die Nutzer*innen bei ihrer Interaktion mit der Visualisierung verfolgen und vertiefen können. Neben der Sichtung, Strukturierung und Datenanreicherung von digitalisierten Fotografien steht die Entwicklung von kontextualisierenden Vermittlungsinhalten, vertiefenden Informationen und Schlagworten im Vordergrund. Die Implementierung der Visualisierung erfolgt durch die Nutzung des Open Source Tools „VIKUS Viewer“

Die Ergebnisse werden auf einem interaktiven Touch-Display im Rahmen der Werkschau der Öffentlichkeit präsentiert. 

Kontakt: Prof. Dr. Katrin Glinka